„Umoja“ heißt „Einheit“

Das Dorf „Umoja“ im Herzen des Samburu-Gebietes in Kenia wurde 1990 von Rebecca Lolosoli als reines Frauendorf gegründet und bietet seinen Bewohnerinnen und ihren Kindern bis heute Schutz vor Gewalt und Unterdrückung. Zugleich leisten die Frauen von Umoja mit ihren wegweisenden Projekten einen maßgeblichen Beitrag zur Entwickung der gesamten Region. Dabei werden sie vom Freundeskreis Umoja – Friends of Umoja e.V. unterstützt.
Informieren Sie sich gern per Klick auf ein Foto über die Kernbereiche unserer gemeinsamen Aktivitäten:

Dankesgrüße aus Umoja

Gemeinsam mit dem Tatort-Verein aus Köln unterstützen wir durch unterschiedliche Hilfsprojekte das Frauendorf Umoja und die dorfeigene Schule im Kampf gegen das Corona-Virus.
Gott sei Dank sind noch keine Corona-Erkrankungen in Umoja und in Archer`s Post gemeldet und so bleibt ausreichend Zeit, alle Vorbereitungen zu treffen. Nur mit den Abstandsregeln klappt das noch nicht so genau, aber das soll künftig trainiert werden, um auf der sicheren Seite zu sein.

Der Tatortverein unterstützt folgende Projekte:

    • Lebensmittelhilfe für ca. 30 absolut mittellose Familien, deren Kinder normalerweise die Schule in Umoja besuchen und dort Schulmahlzeiten erhalten würden.
    • Gehälter für 2 zusätzliche Wachleute, die Tag und Nacht die Schule und die Lebensmittel-voräte bewachen.
    • Gehälter für 2 Pflegemütter, die sich um Kinder kümmern, falls deren Eltern erkrankt sind.
    • Druck von speziellen Postern zur Aufklärung und mit Verhaltensregeln zur Vermeidung von Corona-Infektionen für Umoja und die umliegenden Dörfer.
    • Falls genug Spenden eingehen, kann eventuell als weitere Maßnahme auch der Bau von Quarantäne-Hütten (Lehmhütten in traditioneller Bauweise) etwas abseits vom Dorf finanziert werden.

Der Freundeskreis Umoja unterstützt folgende Projekte:

    • Versorgung von 38 Umoja-Frauen mit ihren Kindern durch Lebensmittel und Hygieneartikel.
    • Start einer Seifenproduktion für den Eigenbedarf und auch zum Verkauf auf regionaler Ebene als mögliche Einkommensquelle für die Umoja-Dorfgemeinschaft.

Erste Spendengelder sind bereits in Umoja eingetroffen und es konnten schon Waren eingekauft werden. Wir haben darüber in unserem Newsletter und auf unserer Homepage berichtet.

Wir und der Tatort-Verein werden in dieser Woche Spendengelder nach Umoja überweisen und haben das auch bereits angekündigt. Daraufhin erreichten uns Dankes-Videos aus Umoja, die wir hier zusammengefasst haben:

Gedanken und Danken

In dieser Zeit von COVID-19 gehen mir so einige Gedanken durch den Kopf, die ich gerne mit Ihnen teilen möchte.
Unser Leben hat sich radikal verändert und manchmal hat man das Gefühl der Ohnmacht aufgrund der Restriktionen. Und eines wird immer klarer: die Einschränkungen und ihre Auswirkungen werden wir noch für lange Zeit haben – weltweit.

Ich sehe aber auch große Chancen diese Zeit zu nutzen, um Bilanz zu ziehen.

Können wir nach der Corona-Krise wieder zur Tagesordnung übergehen und so weitermachen wie bisher? Geht das noch: höher, weiter, schneller? Ungebremstes Wachstum und Konsumwahn nach dem Motto „Geiz ist geil“ zeigt nun mehr als deutlich, dass die alten Strukturen ausgedient haben.

Oder werden wir die Chance ergreifen und neue Wege gehen? Wir haben es jetzt alle selbst in der Hand, durch unsere täglichen Entscheidungen einen nachhaltigen Wandel herbeizuführen. Schon jetzt hat sich gezeigt, wie viel gute kreative Ideen es gibt, und es werden sicher noch viele weitere Verbesserungen und positive Veränderungen möglich sein.
Werden wir besonnene Politiker und Politikerinnen wählen, die kluge Entscheidungen zum Wohle aller treffen, und dabei ist die gesamte Menschheit gemeint. Werden wir solche Produkte kaufen, die nachhaltig und ohne Schaden für Menschen und Umwelt produziert werden? Auch wenn sie teurer sind als bisher? Begreifen wir, dass weniger mehr sein kann?
Wird es uns gelingen, im Einklang mit der Natur zu leben? Haben wir jetzt erfahren, was wirklich wichtig ist im Leben und fürs Überleben? Werden die Menschen und die Menschlichkeit im Mittelpunkt stehen?
Werden wir trotz unserer derzeitigen Einschränkungen Empathie und Solidarität mit den Menschen im globalen Süden haben? Werden wir die Gesundheits-, Sozial- und Wirtschaftssysteme global so ändern, dass es allen Geschöpfen auf der Welt besser geht? Können wir jetzt durch unser Verhalten die Weichen stellen für eine gerechte Welt?

Jeder kann sich seine eigene Meinung bilden und es ist wichtig Dinge zu hinterfragen. Hilfreich ist dabei die Fragestellung „WEM NUTZT ES“, um weise Entscheidungen treffen zu können. Wenn eine Sache nicht dem Gemeinwohl aller Beteiligten dient, ist Gefahr im Verzug und höchste Vorsicht geboten.

Ich hoffe sehr, dass es weltweit ein neues, gerechteres Miteinander geben wird. Wir als kleiner Verein und all unsere Mitglieder, Patinnen und Paten, Unterstützer und Sponsoren sind schon jetzt dafür ein leuchtendes Beispiel. Es geht! Das ist gelebte Solidarität!
Danken möchte ich Ihnen deshalb für Ihre Herzensgüte und Spendenbereitschaft in dieser so turbulenten Zeit.

Wir sind auf einem sehr guten Weg, die Lebensmittelversorgung für das Frauendorf Umoja für die nächsten 3 Monate zu sichern. Aber auch danach brauchen wir noch weiterhin Ihre Hilfe, damit wir den Frauen und Kindern in Umoja solidarisch zur Seite stehen können.

In diesem Sinne, wünsche ich Ihnen, auch im Namen aller Vorstandsmitglieder, eine produktive und inspirierende Zeit, stabile Gesundheit und Zuversicht.

Ihre Ise Stockums

Rebecca bittet um Lebensmittel für Umoja

Bedrohung durch Corona-Virus und Hungersnot

Bedingt durch die Restriktionen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie haben die Umoja-Frauen keine Einkommensmöglichkeiten mehr. Der Tourismus war vorher schon durch die Überflutungen und die Heuschreckenplage eingebrochen und kam nun im März total zum Erliegen.

Ende März stellte sich dann heraus, dass schon einige Familien abends hungrig ins Bett gingen, weil die Lebensmittel nicht ausreichten. Auch für die anderen Familien zeichneten sich die gleichen Probleme ab.

Derart alarmiert verschafften sich Rebecca und Tom Lolosoli einen Überblick über die Lage und stellten fest, dass die Lebensmittelvorräte bei allen zur Neige gingen und Hunger drohte. Sie bitten daher nun um Lebensmittel für das Frauendorf.

Gott sei Dank erreichte bereits eine Spende aus Bayern von 1.000,00 € Ende März die Frauengruppe.

In Eile wurden dafür Lebensmittel und Hygieneartikel beschafft und am 31. März 2020 an die Frauen verteilt. Die Waren wurden portioniert und jede Familie erhielt genug Lebensmittel für ein paar Tage, der Rest wurde eingelagert für die kommende Woche.

Die Verteilung erfolgte in 10er-Gruppen. In Kenia sind Gruppen bis zu 15 Personen derzeit noch erlaubt. Wir haben weitere Informationen bezüglich des Abstands von 2 m gegeben.
Um weitere Einkäufe zu ermöglichen, wurden am 7. April 2020 Spendengelder aus dem ersten Quartal 2020 überwiesen, die eine Versorgung für den Monat April sicherstellen.

Gleichzeitig baten wir Tom, uns eine Bedarfsliste für die folgenden 3 Monate (Mai bis Juli) zukommen zu lassen. Laut dieser Liste fallen Kosten in Höhe von 5.356,00 € an. Den ausführlichen bebilderten Bericht mit der detaillierten Bedarfsliste finden Sie hier:
Bedrohung durch Corona-Virus und Hungersnot

Im Frauendorf Umoja leben derzeit 38 Frauen mit ihren Kindern, wobei sich dort auch oft Kinder von Verwandten einfinden oder auch Waisenkinder mit versorgt werden.

Es ergeben sich folgende Kosten:
Mutter mit 2 Kindern: Monatlich 48 Euro, für drei Monate 145 Euro.
Mutter mit 3 Kindern: Monatlich 64 Euro, für drei Monate 192 Euro.

Wir halten die Bedarfsliste aus Umoja gemessen an der Anzahl der zu versorgenden Personen für sehr bescheiden.
Es sind nicht nur die Kosten für Lebensmittel berücksichtigt, sondern auch Hygiene-Artikel zum Schutz vor dem Corona-Virus. Jeder Haushalt soll unter anderem mit speziellen Wasserkanistern und desinfizierender Flüssigseife ausgestattet werden, wie auf dem Video zu sehen ist.

Sollte es Ihnen möglich sein, bitten wir Sie herzlich, sich bei Ihren Zuwendungen an dem Bedarf für eine 4-köpfige Familie auszurichten. Es ist aber auch jede andere Spende willkommen!

Dem Corona-Virus sind derzeit alle Menschen weltweit nahezu hilflos ausgeliefert, aber wir können durch solidarisches Handeln dafür sorgen, dass im Frauendorf Umoja kein Mensch verhungern muss. Danke für Ihr Mitgefühl und Ihre großherzigen Spenden!

Gemüseernte in Umoja

Wir wundern uns immer noch!

Auf unserer Homepage berichteten wir am 31. Januar 2020 über die einfallenden Heuschrecken auf dem Gelände des Frauendorfes. Die Kinder der Umoja Muehlbauer Academy haben damals laut lärmend die Heuschrecken vertrieben und wir alle haben es für nicht möglich gehalten, dass es so erfolgreich sein würde.

Am 3. März 2020 berichteten wir auf der Homepage, dass die Heuschrecken nicht wieder in Umoja eingefallen sind und die Frauen Süßkartoffel ernten konnten.

Tom berichtete, dass bis heute (03.04.2020) die Heuschrecken zwar in der Umgebung sind, aber (noch) nicht wieder auf dem Dorfgelände gesichtet wurden.
Somit können die Frauen weiterhin ernten, was in der jetzigen Zeit besonders vorteilhaft ist. Hier Fotos von der Tomaten-Ernte.

Gerade jetzt, wo die Frauen kein Einkommen mehr haben, ist das Gemüse eine sehr willkommene Verpflegung.

Wir möchten den Umoja-Frauen und Ihre Familien in den kommenden Monaten den weiteren Gemüseanbau ermöglichen und freuen uns über Spenden für Saatgut und Setzlinge unter dem Stichwort GARTEN.

Schülertransport gesichert!

Am 8. Februar 2020 hatten wir auf der Homepage um Spenden für den Kauf eines Schul-busses gebeten.

In einer weiteren gemeinsamen Aktion mit dem Tatort-Verein Köln ist es nun gelungen, den Kauf von 2 kleinen Schulbussen zu ermöglichen.

Das entspannt die Situation sehr und die Tourenplanung wird erheblich vereinfacht. Auch ist dadurch eine höhere Sicherheit für den Schultransport gegeben, sollte einmal eines der Fahrzeuge wegen Reparatur/Inspektion ausfallen.
Ein riesiger Dank geht deshalb an das Team des Tatort-Vereins und deren Sponsoren. Die Zusammenarbeit ist einfach grandios!

Wir konnten 6.000 € durch die großzügige Unterstützung von „action five“ in Bonn beisteuern und sagen dafür herzlichen Dank.
„action five“ gehört seit vielen Jahren zu den treuen Unterstützern unserer Umoja-Projekte und dafür sind wir sehr dankbar.

Die beiden kleinen Busse können im April gekauft und umgerüstet werden. Sie sollen ab Mai 2020 zur Verfügung stehen, wenn in Kenia hoffentlich die Schulen wieder geöffnet werden können.

Wir werden weiter berichten!

Umoja im Januar 2020

Reisebericht unseres Gründungsmitgliedes Inge Geenen

Während einer dreiwöchigen Rundreise im Januar 2020 durch Ostafrika konnten wir zwei Nächte auf dem Campingplatz verbringen, der von den Frauen aus Umoja betrieben wird. Ich hatte sehr gehofft, mir einen umfassenden Überblick über das Dorf und die Schule etc. verschaffen zu können, was aber leider nur bedingt geklappt hat, zum einen sicher des-halb, weil unser Zeitplan zu voll war, und zum anderen sicher auch, weil Rebecca an diesen beiden Tagen nicht vor Ort, sondern aufgrund einer Erkrankung im Krankenhaus in Nairobi war. Wäre sie da gewesen, hätte ich sicher viel mehr sehen und erfahren können.

Dennoch, einen ersten Eindruck von dem einfachen und harten Leben in Umoja habe ich bekommen, der sich nicht mehr nur auf Fotos und Berichte anderer stützt.

Endlich selbst vor Ort zu sein, war schon etwas Besonderes!

Der Campingplatz selbst liegt direkt am Fluss und nur einen kurzen Fußmarsch vom Dorf entfernt. Das Gelände ist überraschend groß und die Bandas, die man dort mieten kann, liegen schön verteilt zwischen Bäumen und Sträuchern. Die Überschwemmungen waren zum Glück verschwunden und der Fluss hatte wieder eine geringe Tiefe erreicht. An den Bandas konnte ich keine großen Schäden mehr erkennen. Es wird auch noch weiter renoviert.

Das Dorf selbst hatte ich mir kleiner vorgestellt. Die einzelnen Hütten stehen großzügig verteilt auf dem (sandigen) Gelände, sind aber sehr spartanisch eingerichtet.

Eine Woche nach unserer Abreise aus Umoja ist die gesamte Region einschließlich Umoja von einer Heuschreckenplage heimgesucht worden. In den Wochen danach hat es auch wieder nahezu täglich geregnet. Was für eine Katastrophe für die Region! Umso wichtiger ist unsere Hilfe.

Den vollständigen Bericht mit vielen weiteren Fotos können Sie HIER lesen.

Fertigstellung des Schulerweiterungsbaus

Auf unserer Homepage haben wir regelmäßig über den Sachstand des Schulerweiterungsbaus berichtet, der im Rahmen einer wunderbaren Kooperation mit dem federführenden Tatort-Verein Köln ermöglicht wurde!

Im Juli 2019 begann der geplante Ausbau mit der Durchführung der Erdarbeiten und Anlage der Fundamente. Die für den Ausbau erforderlichen Fördergelder in Höhe von 97.000 Euro wurden beim BMZ – Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung – beantragt und nach einem sehr aufwändigen Prüfungs- und Genehmigungsverfahren schließlich bewilligt. Den erforderlichen Ei-genanteil von 25% brachten der Tatort-Verein und der Freundeskreis Umoja zu gleichen Teilen auf. Den daran beteiligten Sponsoren an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön!

Durch den Erweiterungsbau der Schule mit 4 Standard-Klassenzimmern dürfen sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 8 auf schöne und geräumige Klassenzimmer freuen.

Eröffnung des neuen Schultraktes am 8. Januar 2020

Früher als erwartet konnte der neue Schultrakt eröffnet werden! Hierüber berichtet Tom Lolosoli, Koordinator vor Ort:

Am Mittwoch, den 8. Januar 2020, wurde das neue Schulprojekt offiziell in Anwesenheit von Ulrike Thönniges von Tatort – Straßen der Welt e.V., dem Direktor des Bildungsministeriums Samburu Ost, Bernard Nduati Kinuthia, und vielen weiteren geladenen Gästen eröffnet.
Die Eltern der Umoja Muehlbauer Akademie mit ihren Kindern, die Umoja Uaso Frauen-gruppe, religiöse Führer und Mitglieder aus der örtlichen Gemeinde nahmen an dem besonderen Moment in der Schule teil. Unter anderem sorgten die Schüler für Unterhaltung.

Es wurden sehr gute Reden gehalten, und es war sehr ermutigend, von Vertretern des Bildungsministeriums zu hören, dass die Umoja Muehlbauer Academy die einzige Privatschule im Samburu East Sub County ist, die die Schließungswelle von Schulen überlebt hat, welche nicht den vom Ministerium im Jahr 2019 festgelegten Mindeststandards entsprechen.
Es wurde festgestellt, dass die Standardinfrastruktur der Schule wächst, professionelle und registrierte Lehrer unterrichten, ein genügend großer Buchbestand vorhanden ist, die Anmeldezahlen zunehmen, ein guter Hygienestandard vorhanden ist und ein solides Management vorliegt.

Ulrike Thönniges vom Tatort – Straßen der Welt e.V. erzählte den langen Weg, den sie mit Rebecca Lolosoli, der Gründerin und Vorsitzenden der Umoja Uaso Women Group, zusammen mit Ise Stockums vom Freudeskreis Umoja e.V. gegangen ist bis zur Verwirklichung dieses Projektes: Die Erweiterung der Schule.
Frau Thönniges schnitt schließlich das Band zur Eröffnung der Schule durch und enthüllte die Gedenktafel.

Dann wurde noch ein Baum als Symbol für diesen bedeutsamen Tag gepflanzt. Im Umoja Camp fand ein sehr großes Mittagessen für alle statt, auch die Schulkinder bekamen an diesem Tag eine besondere Mahlzeit in der Schule.

Bei so einem großen Projekt funktioniert natürlich nicht alles reibungslos:
Große Probleme bereiteten die umfangreichen Überschwemmungen nach starken Regenfällen.
Es gab Probleme mit einer schwachen Stromleitung aufgrund technischer Fehler im nahe gelegenen Transformator. Dadurch wurde das Schweißen vor Ort erschwert. Der Elektriker vor Ort kam nur sehr langsam voran, konnte die Arbeiten aber noch rechtzeitig beenden.
Sogar an den Sonntagen, die normalerweise arbeitsfreie Tage sind, wurde gearbeitet, somit konnte Zeit für die Implementierung in der Endphase gespart werden.
Es fehlen noch die dringend benötigten Schulzäune, die vorhandenen sind beschädigt, so dass jederzeit Unbefugte auf das Gelände ge-langen können.

Die ungekürzte Fassung dieses Berichtes steht mit vielen weiteren Bildern der 3. Bauphase nachstehend zur Verfügung (engl):
School_Finishes_Construction_Report_Feb_2020

Wir freuen uns sehr, dass wir einen maßgeblichen Beitrag zur Verwirklichung dieses Projektes leisten konnten!